Interview mit Päuli Kohler

Präsident IG Grabs

«Das Feuer für die WIGA brennt.»

Vier Fragen an Päuli Kohler, Präsident der Interessengemeinschaft für Handel, Gewerbe und Industrie (IG) Grabs.

Wie profitiert das regionale Gewerbe von der WIGA?

An der WIGA können wir unser regionales Gewerbe mit einer persönlichen Note präsentieren und zeigen, welche Persönlichkeiten hinter den verschiedenen Gewerbebetrieben stehen. Wir von der IG Grabs werden einen erfrischenden Eindruck machen. Uns ist der persönliche Kontakt mit direkter Kommunikation und Zeigen sehr wichtig.

Was wünschen Sie sich für die Jubiläums-WIGA?

Ich wünsche unserem Gewerbe, den zwei Messeleitern Leone Ming und Georges Lüchinger sowie dem neuen Verwaltungsrat einen Top-Start, eine faszinierende Messe vom Gewerbe fürs Gewerbe und eine Win-Win-Situation zwischen Besuchern und Gewerblern.

An welches WIGA-Erlebnis werden Sie sich immer erinnern?

Faszinierend ist für mich immer die Eröffnung. Wenn die ersten Besucherinnen und Besucher an den Stand kommen, sich sofort wohl fühlen und direkt eine Verbindung zwischen den Ausstellern und den Besuchern entsteht. Der erste Eindruck zählt, denn diese Besucher tragen ihre Eindrücke nach Aussen. Deshalb sind die Gewerbetreibenden bestrebt, sich immer wieder neu zu erfinden und Oasen zu schaffen, in denen sich die Besucher gerne aufhalten. Die Körpersprache der Besucher spricht jeweils Bände. Deshalb hoffe ich auch 2019 auf eine positive Körpersprache und einen ganz besonderen Wow-Effekt.

Weshalb freuen Sie sich gerade dieses Jahr auf die WIGA-Woche?

Ich freue mich nicht nur auf die WIGA, ich brenne richtiggehend daraufhin. Die neue Messeleitung zeigte in den letzten drei Monaten, dass sie extrem professionell ist. Die Vorbereitungen laufen komplett anders als in den Vorjahren. Ich weiss, dass die neue Messe gut kommt. Die Beteiligung der Gewerbetreibenden ist sehr hoch. Wir sind schliesslich für eine erfolgreiche Messe verantwortlich. Ich bin überzeugt, dass wir das Maximum herausholen, denn das Feuer brennt nicht nur bei mir, sondern bei allen Präsidenten der Werdenberger Wirtschaftsorganisation WWO.